Buchweizen-Kraut geschnitten

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Beschreibung

Zubereitung: 2 Esslöffel bzw. 2g Buchweizenkraut in einen Topf mit 250ml heißem Wasser geben und 2-max.3 min. lang abgedeckt leicht köcheln lassen. Anschließend von der Platte nehmen und weiterhin abgedeckt 10min. ziehen lassen bevor die Mischung abgefiltert und in eine Thermoskanne umgefüllt wird. Für eine 6wöchige Kur empfiehlt es sich, 2-3 Tassen pro Tag von diesem Buchweizentee zu sich zu nehmen.

Der Buchweizen ist eine Knöterichpflanze, die im 14. Jahrhundert mit den Mongolen, oder aber schon mit den Kreuzzügen nach Europa gekommen sein soll. Der Name kommt von der Bucheckern- Form der Samen und von der Nutzung dieser Samen als Getreide, auch wenn der Buchweizen keine Ähnlichkeit mit Getreide oder Gräsern hat. Beim Torfabbau und nach Brandrodungen wurde gerne als erste Pflanze der Buchweizen angebaut, da er mit nährstoffarmen Böden gut zurecht kommt und diese verbessert. Brei- Gerichte aus den Samen war ein Arme- Leute- Essen, zum Backen eignete sich das Mehl kaum. In der Volksheilkunde wurde diese Heilpflanze zur Kräftigung der Sehnen und Gefäße und vorbeugend gegen Arterienverkalkung und zur Stärkung durch den Buchweizensamenbrei genutzt. Der Tee aus dem Kraut wurde meist nur als sanftes Schlafmittel genutzt. Der wichtigste Inhaltsstoff ist aber das Rutin, das die Mikrozirkulation in den Blutgefäßen verbessert und die Gefäßwände positiv verändert. Entdeckt wurde diese Buchweizen- Eigenschaft erst in den 1970ern. Damit ist der Buchweizen eine der neusten Heilpflanzen und war Arzneipflanze des Jahres 1999 um dessen Bekanntheit zu fördern. Eine Kur mit Buchweizentee ist wunderbar geeignet um Durchblutungsstörungen und Krampfadern zu verhindern, wichtig für Menschen, die viel stehen müssen.

Als Arterioskleroseprophylaxe, Radikalfänger, Zellschutz, Schlafmittel, bei Bluthochdruck (blutverdünnende Wirkung), Durchblutungsstörungen, Kapillarbrüchigkeit, Krampfadern, Ödeme, Venenschwäche (chronisch venöse Insuffizienz), Erfrierungen, Hauterkrankungen, Juckreiz, Kopfschmerzen, Lebererkrankungen, Lichtempfindlichkeit, Pruritus, Zöliakie (Diät-Nahrung).

2 Esslöffel bzw. 2g Buchweizenkraut in einen Topf mit 250ml heißem Wasser geben und 2-max.3 min. lang abgedeckt! leicht köcheln lassen. Anschließend von der Platte nehmen und weiterhin abgedeckt 10min. ziehen lassen bevor die Mischung abgefiltert und in eine Thermoskanne umgefüllt wird.

Für eine 6wöchige Kur empfiehlt es sich, 2- 3 Tassen pro Tag von diesem Buchweizentee zu sich zu nehmen. Die ersten positiven Wirkungen sind nach den ersten 2 Wochen zu bemerken.

Homöopathie:

Wird aus dem frischen Kraut gewonnen und meist in D4- D6 eingesetzt. Fagopyrum (HAB) Hilft gegen Haut- und Leberkrankheiten.

Bitte beachten Sie: Die Verwendung ist nicht für die Beseitigung oder Linderung von Krankheiten, Leiden oder krankhaften Beschwerden bestimmt. Die hier gemachten Angaben stammen aus der Naturheilkunde, beruhen auf Überlieferung der Volksmedizin oder langjähriger Erfahrung. Keinesfalls sollen diese Angaben eine Beratung durch einen Arzt ersetzen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Heilpraktiker.

Die Qualität unserer Produkte liegt uns sehr am Herzen! Alle unsere Tees, Kräuter und Gewürze  werden daher regelmäßig auf Rückstände und Verunreinigungen geprüft. Dies garantieren unabhängige Kontrollen zertifizierter Großhändler und Labore. Nur einwandfreier und unbelasteter Tee, Kräuter und Gewürze werden von uns weiterverarbeitet und verkauft. Sofern geringe Rückstände überhaupt nachgewiesen werden können, liegen diese immer weit unterhalb der strengen europäischen Grenzwerte.

 

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